| Winter 25/26 Frankreich / Spanien |
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| Mit "KLICK" zum neuesten Eintrag | ||
Heute ist der letzte Tag an der Algarve. Ab Morgen geht es wieder Richtung Norden. Portugal werden wir aber sicher nicht zum letzten Mal bereist haben. |
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Sonntag, 01.03.2026 Tag 65 Alburfeira - Portugal |
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Am Vormittag fahren wir zum Lidl, weil wir den leckeren Prosecco kaufen wollen, den Renate empfohlen hat und der mir gut schmeckt. Leider ist das Regal leer gefegt. Nach Mittag machen wir eine letzte Steilküsten Wanderung und anschließend verladen wir den Panda. Später schauen wir kurz bei Renate und Hans vorbei um "Tschüss" zu sagen. Wir haben uns sehr gefreut, Renate nach so vielen Jahren wiederzusehen und Hans kennenzulernen. |
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| Ein letzter Blick von der Steilküste auf den Atlantik |
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Montag, 02.03.2026 Tag 66 Borba - Portugal |
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Es geht wieder Richtung Deutschland. Heute starten wir recht früh, stoppen unterwegs erst bei einer Gastankstelle und später noch bei einem Lidl, bei dem ich dann auch drei Flaschen Prosecco bekomme. Gegen halb Drei kommen wir auf dem Stellplatz in Borba an und erwischen gerade noch den letzten freien Platz. Der ist so groß, dass wir den Trailer dran lassen können. Die heutige Wanderung führt uns durch den Ort, denn sonst gibt es hier keine guten Möglichkeiten. Mit dem Wetter haben wir während unseres Spaziergangs Glück. Gelegentlich kommt sogar die Sonne raus. Später gibt es mehrere ordentliche Schauer, teils sogar mit Blitz und Donner. |
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| Impressionen aus Borba | ||
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| Tay und die Moschusente | ||
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| Skulpturen im Park von Borba | ||
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| Skulpturen im Park von Borba | ||
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Der 1781 erbaute Bicas-Brunnen |
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| Rosmarinhecke | ||
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| Rosmarin | ||
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| Die ersten Tropfen kommen. Kurz danach funkt es ordentlich. |
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Dienstag, 03.03.2026 Tag 67 Serrejón - Spanien |
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Wir sind wieder in Spanien. Heute steht Diesel tanken auf dem Plan, was sich irgendwie als schwierig darstellt. Die erste Tankstelle ist schlicht und ergreifend nicht da. Die zweite ist bei einem Carrefour und ist so niedrig, dass wir mit dem Womo keine Chance haben. Wir tanken dann bei einer GALP 40 Liter für 1,55 €. Wenig später kommen wir doch tatsächlich an einer Tankstelle vorbei, bei der der Diesel nur 1,34 € kostet. Also machen wir den Tank doch noch voll. Hätten wir das mal nur vorher gewusst. Der Stellplatz ist das nächste Problem. Um zu bezahlen muss man eine App runterladen. Die Besatzung des Womos, das nach uns kommt, schiebt das Tor einfach auf und fährt drauf. Der Haken ist, dass man einen Code braucht, um wieder runter zu kommen. Selbst für das Fußgängertor braucht man den Code. Ohne besteht die Gefahr, dass man gar nicht wieder wegkommt. Wir entscheiden uns dagegen, zumal auch die Gegend uns nicht wirklich zu Begeisterungsstürmen hinreißt. 70 Kilometer später fahren wir in Serrejón auf den Stellplatz und laufen noch eine knapp fünf Kilometerrunde mit den Hunden. Auf einer Wiese können die Drei 'ne ordentlich Runde toben. Das hat vor allem den Border Mädels gefehlt. |
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| Es gibt "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" und jetzt auch "Dreifußterrier". |
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| Nachmittagsspaziergang | ||
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| Toberunde(n) | ||
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| So langsam merkt man Lennox das Alter doch an. Inzwischen ist er langsamer als die Border. |
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| Una hat beim Rennen keine Chance mehr gegen Tay. Die ist inzwischen schneller. |
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| Den Weg kann man gefühlt bis ins Unendliche weiterlaufen. |
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| Tropfnasse Terrier über das Viehgitter transportieren |
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| Die beiden sind dann doch froh, dass sie wieder Boden unter den Pfoten haben. |
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Mittwoch, 04.03.2026 Tag 68 Serrejón - Spanien |
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Heute Morgen ist es bedeckt, aber im Laufe des Tages lässt sich die Sonne sehen und sorgt dank der Solarkoffer für volle Batterien. Am Vormittag laufen wir in den Ort zu dem kleinen Laden, kaufen ein Weißbrot und Bratwürste und bummeln durch den Ort. |
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| Unsere kleine (große) Süßmaus | ||
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| Malereien an einer Mauer | ||
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| Gekachtelte Holzbänke mit Terriern | ||
| Nachmittagsrunde | ||
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| Viel Platz zum Rennen | ||
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| Wasserhahnenfuß | ||
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| Border Terrier an Wasserhahnenfuß | ||
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| Durst löschen nach dem vielen Toben | ||
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| Die Tobewiese. Tay ist direkt abgebogen. |
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| Direkt neben dem Stellplatz ist diese alte, recht kleine Stierkampfarena. |
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Donnerstag, 05.03.2026 Tag 69 Venialbo - Spanien |
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Weiter geht es Richtung Norden. Unterwegs stoppen wir bei einem Lidl oder besser ein paar Hundert Meter dahinter, denn der hat keinen Parkplatz für uns. In Venialbo lassen wir uns nieder und laufen am Nachmittag sieben Kilometer durch eine schöne Landschaft. Einige Mandelbäume stehen hier bei fast 800 Höhenmetern kurz vor der Blüte, anderen sind bereits in vollem Blütenkleid. |
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| Der Talanda führt kaum Wasser. Morgen soll es ordentlich regnen. Wir werden den Fluss im Auge behalten. |
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| Die weiß blühenden Mandelbäme sind noch nicht so weit. Dieser hier ist der Einzige, der schon fast alle Blüten auf hat. |
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| Die Knospen sind noch weitgehend geschlossen | ||
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| Die rosa Blüten der Mandelbäume sind schon komplett offen. |
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| Dieser Mandelbaum gibt alles | ||
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| Karnickelbauten - Die Border sind begeistert | ||
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| Historische Steinbrücke über den Fluss Talanda | ||
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| Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción | ||
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| Der Talanda auf der anderen Seite des Stellplatzes | ||
Freitag, 06.03.2026 Tag 70 Venialbo - Spanien |
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Der ganz große Regen ist ausgeblieben. Das Wetter ist besser als vorhergesagt, allerdings ist es richtig kalt. Unsere Wanderung heute Morgen starten wir bei sechs Grad mit Mütze und Handschuhen. Den Nachmittag verbringen wir gemütlich im Wohnmobil. |
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| Es gibt sogar blauen Himmel und die Sonne lacht auch mal kurz. |
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| Kuschelstunde auf dem Bett | ||
Samstag, 07.03.2026 Tag 71 Almanza - Spanien |
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Heute fahren wir gut 200 Kilometer bis Almanza. Einen Einkaufs- und Tankstopp legen wir auf der Strecke ein. Gegen 12:30 Uhr sind wir auf dem neuen Übernachtungsplatz. Der Platz ist kostenfrei und hat sogar Strom. Nach dem Mittagessen erkunden wir die nähere Umgebung und haben so einige tierische Begegnungen. |
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| Rechts und links des Wege stehen Pyrenäeneichen | ||
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| An allen Pyrenäeneichen wachsen diese Flechten | ||
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Das könnte die Spur von einem Dachs sein. Auf dem Weg finden wir Losung, |
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| Der Regen kommt näher. Wir schaffen es so gerade noch trocken ins Womo. |
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Rinder mit ein paar recht jungen Kälbern. Im Hintergrund eine große Schafherde. |
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| Eine fünfer Gruppe Spanischer Mastiffs kommt uns kurz vor dem Stellplatz entgegen. |
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| Ein Bisschen mulmig wird einem da schon, wenn man von solchen Brocken umzingelt wird. Aber sie sind dann doch friedlich und ziehen weiter. |
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| Kunst beim Stellplatz | ||
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| In dem Nachbau der Kirche von Almanza ist die Frischwasserversorgung untergebracht |
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Sonntag, 08.03.2026 Tag 72 Ribadesella - Spanien |
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In der Nacht ist es ordentlich kalt. Der Panda auf dem Trailer ist rundum zugefroren. Da für morgen Niederschlag vorhergesagt ist, - hier oben auf knapp 1000 Metern wohl als Schnee - ergreifen wir die Flucht ins Tal. Aber zuerst klettern wir mal auf über 1200 Meter und fahren entlang des Stausees Riaño, der auf ca. 1100 Metern liegt. Das spanische Gebirge Picos de Europa durchfahren wir indem wir der Sella folgen. Viele, viele Kurven sind zu bewältigen. Ausgerechnet an der engsten Stelle, an der es Felsüberhänge gibt, kommt uns ein Reisebus entgegen. Die Fahrerin macht Lichthupe, als sie uns sieht. In allen Ländern, in denen wir bisher unterwegs waren, bedeutet das, dass man fahren soll und der anderen wartet. Diese Busfahrerin will aber wohl nur kundgeben, dass sie jetzt dran ist. Das Problem ist, dass wir aufgrund der Lichtzeichen weitergefahren sind und dann festhängen, denn an der Stelle, an der der Bus steht, gibt es keine Möglichkeit aneinander vorbei zu kommen. Die Busfahrerin schimpft wie ein Rohrspatz, natürlich auf Spanisch. Durch den unbeleuchteten Tunnel, den wir gerade durchfahren haben, mit dem Trailer rückwärts zu fahren, ist auch nicht wirklich gut machbar. Am Ende wird rangiert, was die Reifen hergeben und nach etwa einer Viertelstunde passt der Bus mit ein paar Zentimetern Luft an uns vorbei. Der Stellplatz in Ribadesella ist ein großer Schotterplatz mit einer Entsorgung. Strom gibt es keinen. Nach der Mittagspause machen wir einen Wanderung Richtung Meer und genießen die Aussicht. |
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| Eindrücke der Fahrt entlang des Stausees Riaño und durch das Gebirge Picos de Europa | ||
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| Der Stausee liegt im Nebel | ||
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| Impressionen unserer kleinen Wanderung bei Ribadesella |
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| Blick über den Atlantik | ||
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| Während wir die Aussicht genießen, macht Tay Pause |
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| Una auf ihrem Armlehnenposten | ||
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| Das linke Hinterbein auf der Armlehne, das rechte hängt lässig runter | ||
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| Ein Bein auf der Sitzarmlehne, das andere auf der Tür. |
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Montag, 09.03.2026 Tag 73 Sopuerta - Spanien |
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Auch heute fahren wir weiter gen Norden. Einkaufen und Tanken stehen auch auf dem Plan. Die steigenden Spritpreise merkt man auch in Spanien. Der Stellplatz in Sopuerta gehört zu Camping Car Park. Nach dem Mittagessen machen wir einen Spaziergang auf der ehemaligen Eisenbahntrasse Via Verde de los Montes de Hierro. Später beginnt es zu regnen. Es gewittert sogar. |
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| Bergbau Denkmal beim Stellplatz | ||
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| Wasserfall an der Trasse | ||
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| Eisenbahntunnel | ||
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| Brücke über den Bach Santana | ||
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| Einsame Rose in einem Garten | ||
Dienstag, 10.03.2026 Tag 74 Sopuerta - Spanien |
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Wir fahren nach Bilbao zu einem Baumarkt. Friedbert braucht eine Zange, mit der er den Öleinfülldeckel beim Ducato öffnen kann. Der alte Mann schafft das von Hand nicht mehr und das Auto verlangt schon seit einigen Tagen nach Öl. Der Panda wird noch vollgetankt und beim Lidl kaufen wir etwas Süßkram für mittags. Nach der Rückkehr machen wir einen kleinen Spaziergang zu den Hornos de Calcinación de Mina Catalina. |
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| Ja, wo wollen sie denn hin, die Tropfen? | ||
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| Die Hornos de Calcinación de Mina Catalina (Calcinationsöfen der Catalina-Mine) |
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| Einer der Öfen, die aus dem späten 19. Jahrhundert stammen. |
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| Blick nach oben | ||
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| Die markante, flaschenförmigen Strukturen bestehen aus Backsteinen und sind heute als Industriedenkmäler teilweise von Vegetation überwachsen. |
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| Lago de la Mina Catalina | ||
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| Abendlicher Ausblick vom Stellplatz | ||
Mittwoch, 11.03.2026 Tag 75 Zumaia - Spanien |
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In Bilbao verfahren wir uns gleich mehrfach. Und so bekommen wir eine Bilbao Rundreise. In Zumaia sind die Wohnmobilstellplätze (Parkplätze, kein Service) zu klein für uns, aber unmittelbar daneben sind Parkplätze für LKWs. Da es nur für eine Nacht ist, haben wir damit kein Problem. Nach dem Mittagessen machen wir einen leicht feuchten Spaziergang flussaufwärts entlang des Urola. Der Regen wird heftiger und wir kehren ins Womo zurück. |
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| Entlang des Urola | ||
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| Bei Ebbe legen sich die Boote nieder | ||
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| Die Möwen ergreifen die Flucht. | ||
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| Das Wrack liegt schon etwas länger da. | ||
Donnerstag, 12.03.2026 Tag 76 Labenne - Frankreich |
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Es geht über die Grenze nach Frankreich. Bei einem Intermarché halten wir an, weil ich Hundefutter brauche. Leider gibt es kein Fleisch für Tiere. Ich frage nach und bekomme ein Kilogramm Rind- und Kalbfleischabschnitte und die sogar umsonst. In Labenne fahren wir den Stellplatz an und essen zum Mittag Apfelkuchen, den wir heute Morgen gekauft haben. Nachdem wir das Auto abgeladen haben, fahren wir zu einer Tierklinik, weil Tay eine Ohrentzündung hat. Wir kommen relativ schnell dran und eine Suspension für die Ohren wird uns mitgegeben. Nach der Rückkehr geht es endlich zu einem schönen Spaziergang los. |
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Freitag, 13.03.2026 Tag 77 Labenne - Frankreich |
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Am Vormittag klappern wir ein paar Läden wegen Fleisch für die Hunde ab. Intermarchè bietet das wohl nicht an, beim E.Leclerc hab ich Glück und kann einige Packungen kaufen. Gestern gab es das Zeug umsonst, heute zahle ich 5 € für das Kilo. Das war auch schon mal billiger. Wir fahren zum Womo, verstauen alles im Kühlschrank und machen eine kurze Mittagspause. Dann brechen wir zum Strand auf. Wir steigen runter zum Wasser, wandern ein Stück dran längs und wieder hoch zu dem Holzsteg, der über eine lange Strecke durch die Dünen führt. Nachdem die Hunde am Auto Wasser bekommen haben, laufen wir den Holzsteg in die andere Richtung, bis wir vor einem hohen Sandhaufen stehen. Zwei Bagger sind damit beschäftigt, den Holzsteg nach dem Winter wieder frei zu legen. Ist schon irre, wieviel Sand da drauf liegt. Wir fahren zurück zum Stellplatz und verladen den Panda. Es soll viel Regen kommen und so fahren wir morgen weiter. |
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| Ein Teil der Kuchentheke beim Intermarché | ||
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| Wir blicken über den Atlantik ... | ||
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| ... währenddessen hat Tay sich ein Schattenplätzchen gesucht |
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| Relikte aus vergangenen Zeiten. Hoffentlich kommen sie niemals wieder. |
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| Dieser Bunker ist fast verschwunden | ||
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| Tay auf der Flucht | ||
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| Der Bohlenweg wird ausgebuddelt | ||
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| Tay findet den Sandberg klasse | ||
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| Einen kleinen Teil haben sie schon freigelegt | ||
Samstag, 14.03.2026 Tag 78 Val-des-Vignes - Frankreich |
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Wir verlassen den alten Stellplatz bei Regen und kommen beim neuen bei Sonne an. Einen Platz, den Trailer unterzubringen, finden wir auf die Schnelle nicht. Es gibt einen Rasenstreifen auf dem Stellplatz, wo wir ihn abstellen können, also nehmen wir ihn mit drauf. Friedbert muss über den Rasen, um mit dem Trailer um die Kurve zu kommen und hinterlässt eine tiefe Spur. Die Wiese ist überhaupt nicht befestigt und wir wissen nicht, ob wir den Trailer samt Auto morgen da wieder rausbekommen. Wir lassen ihn dran und parken so, dass wir einen weiteren Stellplatz blockieren. Friedbert meint, hier ist nix los - wir sind die einzigen hier - und das ist kein Problem. Am Nachmittag kommt Wohnmobil nach Wohnmobil. Wenn jetzt noch sechs kommen, müssen wir sehen, dass wir den Trailer vom Platz bekommen, denn dann steht der auf dem letzten freien Platz. Das kann ja heiter werden. Nach der Mittagspause machen wir einen schönen Spaziergang zwischen den Weinfeldern und anschließend noch durch das Dorf. Später beginnt es zu regnen. |
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| NOCH sind wir allein |
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| Spaziergang zwischen den Weinfeldern | ||
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| Tay ist definitiv ein Lauerjäger | ||
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| Schlehe | ||
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| Kriegsdenkmal | ||
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| Korea-Schneeball | ||
Sonntag, 15.03.2026 Tag 79 Saint-Amand-Magnazeix - Bellac - Frankreich |
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Wir fahren 150 Kilometer weiter Richtung Bodensee. Auf dem Stellplatz in Saint-Amand-Magnazeix lassen wir uns schon um kurz nach 11:00 Uhr nieder. Am Nachmittag machen wir einen schönen Spaziergang bei herrlichem Sonnenschein. Frisch ist es trotzdem, denn es sind nur 8° und in der letzten Nacht hat es hier sogar gefroren. Später drehe ich mit Tay noch eine kleine Runde durch den Ort. Der Lütten, die längst größer als Una ist, tut es gut, wenn sie mal alleine unterwegs ist. Obwohl sie schon wie ein erwachsener Border aussieht, ist sie gerade mal sechs Monate alt. |
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| Eindrücke rund um Saint-Amand-Magnazeix | ||
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| Die Rindviecher genießen auch die Sonne | ||
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| Trauerweide | ||
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| Es geht auf Ostern zu | ||
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| Büchertauschmöglichkeit in einer alten Telefonzelle | ||
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| Das mit dem Standfoto müssen wir wohl noch üben. | ||
Montag, 16.03.2026 Tag 80 Souvigny - Frankreich |
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Wir tanken für 1,99 € den Ducato voll. Ist hier doch etwas billiger als in Deutschland. Beim Carrefour kaufen wir ein. Um kurz nach 12:00 Uhr kommen wir beim Stellplatz in Souvigny an und lassen uns dort nieder. Am Nachmittag erkunden wir den Ort. Nach der Rückkehr backe ich einen Kuchen. |
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| Rundgang durch Souvigny | ||
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| Gewöhnliche Mahonie | ||
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| Prieuré Saint-Pierre et Saint-Paul | ||
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| Kriegerdenkmal | ||
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| Bronzene Palme der Ehrenlegion | ||
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Dienstag, 17.03.2026 Tag 81 Montceau-les-Mines - Frankreich |
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Die Fahrt verläuft heute weitgehend im Nebel. Auf der Strecke geraten wir ungewollt auf einen mautpflichtigen Autobahnabschnitt. Die Ausfahrt, an der wir eigentlich wieder runterfahren wollen, ist wegen einer Baustelle gesperrt und so fahren wir dann unter den Kameras her, die ein hübsches Foto von uns machen. Nach der Ankunft am neuen Stellplatz ackert sich Friedbert durchs Internet, um zu schauen, wie wir das bezahlen können. Nach der Mittagspause mit Kuchen erkunden wir den Parc Maugrand, der auf dem Gelände ehemaliger Bergwerksstollen angelegt wurde. Wir umrunden den kleinen See und schauen uns die Tiere im kleinen Tierpark an. Für Tay ist das alles seeehr aufregend. |
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| Le Cercle Infini | ||
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"Der unendliche Kreis" des |
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| ... ist aus Dachlatten erstellt worden. | ||
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| Das Ding hat was mit den Bergwerksstollen zu tun. | ||
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| Blüten des Eschen-Ahorn | ||
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| Auf der Wiese tummeln sich am Tage drei Esel und ein Pony. |
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| Nachts gesellen sich dann noch Wildschweine dazu. | ||
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| Ich glaube, wir brauchen eine größere Armlehne | ||
Mittwoch, 18.03.2026 Tag 82 Montceau-les-Mines - Frankreich |
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Am Vormittag laufe ich mit Tay eine kleine Übungsrunde. Nachmittags gehen wir ins Städtle und danach in den Parc Saint Louis. |
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| Ein Schotte in Frankreich | ||
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| Über diese Hubbrücke gehen wir in die Stadt | ||
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| Olivenbaum in der Fußgängerzone | ||
| Parc Saint Louis | ||
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| Pyramide Parc Saint Louis | ||
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| Pyramide Parc Saint Louis | ||
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| Mountenbike-Kids beim Training. Erst gemütlich bergrunter ... |
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| ... und dann alles wieder rauf. | ||
Donnerstag, 19.03.2026 Tag 83 Marigny - Frankreich |
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Wir kaufen beim Lidl ein. An der Gastankstelle, die Friedbert ausgeguckt hat, kommen wir mit dem Gespann nicht an die Tanksäule. Die Zufahrt ist einfach zu eng. Also weiter zur nächsten Gastankstelle. Da haben wir mehr Glück. Unterwegs füllen wir noch den Dieseltank für 2,03 €/l. Auf dem Stellplatz in Marigny sind wir um 13:10 Uhr. Wir essen zu Mittag, laden anschließend den Panda ab, füllen Frischwasser auf und lassen uns dann auf einem Platz nieder, der groß genug ist, dass wir den Trailer dran lassen und den Panda vor dem Womo parken können. Anschließend erkunden wir die nähere Umgebung. Wir laufen über den Feldweg zwischen den Wiesen und eine Weile am Lac de Chalain entlang. |
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| Etwas Wasser läuft seitlich an unserem Schlauch entlang. Die Biene nutzt die Gelegenheit, um ihren Durst zu stillen. |
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| Spaziergang zwischen den Wiesen mit Blick auf den Lac de Chalain |
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| Die Mädels haben auf den Wiesen ordentlich getobt und freuen sich jetzt über den kleinen Bach, den sie zum Planschen und Weitertoben nutzen. |
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| Am Lac de Chalain | ||
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| Tay findet das kühle Nass super | ||
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Freitag, 20.03.2026 Tag 84 Marigny - Frankreich |
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Am Vormittag sind wir faul. Nachmittags fahren wir zu den Cascades du Hérisson, das sind mehrere Wasserfälle. Wir laufen aber nur bis zu dem unteren Wasserfall, dem Cascade de l'Eventail. Später ist noch Körperpflege angesagt. Duschen und Haare schneiden. |
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| Impressionen unserer kleine Wanderung bei den Cascade de l'Eventail |
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Samstag, 21.03.2026 Tag 85 Marigny - Frankreich |
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Wir müssen Brot kaufen und der hiesige Supermarkt hat wegen Urlaub geschlossen. Deshalb fahren wir nach Champagnole, wo mehrere Supermärkte vorhanden sind. Auf dem Weg dort hin halten wir an und schauen uns Lapiaz de Loulle an. Eine faszinierende Stätte, die die geologische Formation der Karren (Rinnen) veranschaulicht, die durch Regenwasserabfluss im Kalksteinfelsen entstanden ist. Nächster Halt ist bei der interessanten in 2004 entdeckten Dinosaurier-Fährtenfundstätte Loulle. Fast 1500 Fußabdrücke von 27 verschiedenen Dinosaurierarten wurden dokumentiert. Beim E.Leclerc kaufen wir Streuselplätzchen fürs Mittagessen und fahren anschließend ein paar Kilometer, damit wir und die Hunde noch etwas Bewegung bekommen. Oberhalb des Flüsschens La Lemme genießen wir die Sonne. Der Rückweg geht über die Wiese, damit die Hunde rennen und toben können. Una und Tay nutzen die La Lemme zum Planschen, Trinken und Schwimmen. Auf dem Rückweg stoppen wir beim Lidl und stocken unseren Lebensmittelvorrat etwas auf. Dann geht es zurück zum Stellplatz und der Panda wird verladen. Morgen soll das Wetter schlechter werden und wir wollen etwas "Strecke" machen. |
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| Impressionen am Lapiaz de Loulle | ||
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| Hier sind die durch das ablaufende Regenwasser entstandenen "Karren" gut zu erkennen. |
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| Die beiden machen das sehr gut und sind vorsichtig bei den tiefen Rinnen |
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| Zum Teil sind die Löcher ordentlich tief | ||
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| Die Mädels haben noch die Möglichkeit ordentlich zu rennen. Lennox hält sich da inzwischen ziemlich zurück. |
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| Dinosaurier-Fährtenfundstätte Loulle | ||
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| Größenvergleich - Tay vs. Dinofährte |
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| Cascade de la Billaude | ||
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| Cascade de la Billaude | ||
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| Cascade de la Billaude | ||
| Spaziergang an der La Lemme | ||
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| Farbspektrum der La Lemme | ||
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| Die Zwei genießen das kühle Wasser | ||
Sonntag, 22.03.2026 Tag 86 Montbéliard - Frankreich |
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Um 8:30 Uhr sind wir schon unterwegs. Ziel ist Montbéliard, wo wir letztes Jahr schon mal waren. Die Möglichkeit "billig" zu tanken haben wir bei einem Supermarkt. Für 1,99 € machen wir den Tank voll. Leider geht nicht so wirklich viel rein. Wir haben Glück, dass unser Platz von letzten Jahr frei ist. Das ist der einzige, auf dem wir Womo und Trailer unterbringen können. Nach dem Mittagessen laufen wir fast sechs Kilometer am Canal du Rhône au Rhin. Später gibt es für Tay noch eine Übungsrunde. |
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| Spaziergang am Canal du Rhône au Rhin | ||
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| Es wäre so schön, wenn der Schiffsname Programm würde. | ||
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| Der Bursche sitzt hinten auf einem der Schiffe | ||
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Sie blühen als würde es verboten. |
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| Spaziergang am Canal du Rhône au Rhin | ||
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| Der Reiher hat es nicht eilig mit der Flucht | ||
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| Das Mäuschen ist gar nicht neugierig. | ||
Montag, 23.03.2026 Tag 87 Montbéliard - Frankreich |
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Heute Morgen laufen wir zu einem MaxiZoo, dem französichen Fressnapf. Ich will einen Futterdummy für Tay kaufen. Beim Betreten des Ladens kommen mir schon Zweifel. Der sieht doch arg übersichtlich aufgeräumt aus und das Teil haben sie natürlich nicht. Okay, dann holen wir beim E.Leclerc eben eine Apfeltarte für mittags. Zurück geht es durch den Wissenschaftspark Prés-la-Rose, den wir am Nachmittag ein zweites Mal durchstreifen. |
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| Una: "Ist das da mein Frauchen?" | ||
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| "Aber die ist doch da hinten verschwunden." Lennox und Una kennen solche Sachen. Tay weiß nicht so richtig, was sie davon halten soll und parkt sich auf Friedberts Schuh. |
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| Im Wissenschaftspark Prés-la-Rose | ||
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| Ein Teil der riesigen Meridianuhr | ||
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| Es "ostert" im Park | ||
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| Kunst im Park | ||
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| Den Granitkugelbrunnen nutzt Tay um ihren Durst zu stillen |
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| Der Mandarinentenerpel und der Brautentenerpel mögen sich offensichtlich |
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Dienstag, 24.03.2026 Tag 88 Blumberg - Deutschland |
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Wir machen beim letzten Lidl in Frankreich Halt, um einige französiche Leckereien einzukaufen. In der Nähe ist ein Laden für Zoobedarf und wir starten einen zweiten Versuch für Tay einen Futterdummy zu bekommen. Diesmal klappt es tatsächlich. Tay holt sich jede Menge Knuddeleinheiten beim Verkäufer ab. Ich kaufe beim Edeka ein und bringe Erdbeerschnitten mit, die wir uns bei Kaffee und Cappuccino schmecken lassen. Dann geht es über die Wiese neben dem Stellplatz mit den Hunden los. Die Drei nutzen die Gelegenheit um ordentlich zu rennen. Sogar Lennox lässt sich mitreißen. |
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| Warten, dass es endlich losgeht | ||
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| Ein ganzes Feld mit Schlitzblatt-Karden | ||
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| Große Klette | ||
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Mittwoch, 25.03.2026 Tag 89 Blumberg - Deutschland |
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Heute ist Schietwetter. Am Vormittag geht es noch und wir laufen bis zum Bahnhof, wo es ein Eisenbahnmuseum gibt, das allerdings derzeit geschlossen ist. Wir schauen uns dort trotzdem ein wenig um. Die Mädels können zumindest auf dem Rückweg ordentlich toben. Den Rest des Tages verbringen wir überwiegend im Womo. |
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| Bilder rund um den Bahnhof | ||
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| Mechanisches Reiterstellwerk von 1866 | ||
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| Bei Mistwetter aus dem Fenster gucken. | ||
Donnerstag, 26.03.2026 Tag 90 Nenzingen - Deutschland |
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Alles ist weiß, zumindest die Wiesen. Die Straßen sind in Blumberg frei. Heute fahren wir nach Nenzingen zu unserer ältesten Tochter und Familie. Wir wollen Erdbeerschnitten mitnehmen. Die bekommen wir erst im zweiten Versuch, denn der Bäckerwagen ist im Schnee stecken geblieben. Dann geht es aber endlich los. Bereits um 11:00 kommen wir in Nenzingen an, laden den Panda ab und parken unseren Manni an seinem angestammten Platz. Patricia muss noch im Homeoffice arbeiten und widmet sich nach kurzer Begrüßung wieder ihrem Laptop. Wir starten zu einem kleinen Spaziergang mit den Hunden, den wir aber kurz halten, denn das Wetter kommt uns in Form von ordentlich Schnee entgegen. Friedbert holt die Enkelkinder von Schule und Kindergarten ab. Danach vernichten wir den Erdbeerkuchen. Patricia und Friedbert fahren mit Rieke und Ruben zum Zirkus Alaska, der in Stockach gastiert. Ich nutze die Zeit und kaufe ein paar nötige Sachen ein, die im Ausland nicht zu bekommen waren. |
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| Wenn die Mädels mit Yukon kuscheln |
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| Da hinten kommt das Schneegestöber | ||
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| Im Garten sieht es freundlicher aus. | ||
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| Schwiegersohn hat ein Haus gebaut. | ||
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Freitag, 27.03.2026 Tag 91 Nenzingen - Deutschland |
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Der Vormittag ist mit einigen Arbeiten ausgefüllt. Friedbert füllt Wasser auf. Die Dichtung an der Klokassette muss getauscht werden und noch ein paar andere Kleinigkeiten werden erledigt. Nach dem Mittagessen holt Friedbert zusammen mit Lennox wieder die Kids ab. Die Grundschüler sind von Lennox begeistert und der bekommt diverse Streicheleinheiten. Schließlich kommt eine der Lehrerinnen zu Friedbert und erklärt, dass auf dem Schulgelände Hunde eigentlich verboten wären. Eigentlich ... Da das Ganze aber so ruhig und gesittet ablief, hat sie es nur beobachtet und nicht beendet. Die Kinder hatten jedenfalls viel Spaß. Alle haben brav in der Reihe gestanden und gewartet bis sie dran waren. Ein paar haben sich hinten wieder angestellt. Währenddessen wandere ich mit den Mädels durch die Felder. Nach sechseinhalb Kilometern mit viel Toben sind die Zwei denn auch einigermaßen müde. Später bekommen sie noch die Gelegenheit im Garten zu rennen, was beide auch ausgiebig tun. Sehr zur Freude der Nachbarn, denn Una bellt ununterbrochen, wenn sie hinter Tay herrennt. |
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| Wanderung am Nachmittag | ||
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| Hinweg ... | ||
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| ... Rückweg | ||
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| Viel Platz zum Rennen und Toben | ||
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| Anbau von Rollrasen | ||
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| Tay sind die Kälber nicht so ganz geheuer. | ||
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| Wenn wir näher dran gehen, ist Tay den Kälbern aber auch nicht geheuer. |
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Samstag, 28.03.2026 Tag 92 Nenzingen - Deutschland |
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Wir fahren am Vormittag nach Stockach. Auf dem Rückweg halten wir beim Womo-Händler an und stöbern ein Wenig. Der Hymer Cross Over mit Allrad ist schon ein Traum, aber uns ist der zu klein. Also bleibt es bei unserem Manni. Nach dem Mittagessen laufen wir einen Teil meiner Runde von gestern. Dieses Mal sind Patricia, Friedbert und die Enkel dabei. Andreas ist mit ein paar Kumpels in Liechtenstein zu einer Skiwanderung. |
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| Bei dem Wetter ist am "Plauderbänkle" nicht gerade die Hölle los. |
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| Achtung!! Freilaufende Hunde, Kinder und Opas. |
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Sonntag, 29.03.2026 Tag 93 Nenzingen - Deutschland |
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Der Vormittag verläuft recht faul. Kurz vor Mittag starten wir zu einer knapp sechs Kilometer Wanderung. Heute sind alle dabei. Unterwegs gibt es eine Picknickpause mit Mohnstriezel und Tee. Später verladen wir den Panda, denn morgen verlassen wir unsere Kinder wieder. Rieke und Ruben helfen dem Opa tatkräftig das Auto auf dem Trailer zu sichern. |
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| Ausblick während der Wanderung | ||
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| Blick auf Nenzingen | ||
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| In der anderen Richtung sieht man den Hohenhewen |
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| Im Hintergrund liegt der Bodensee | ||
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| Gipfel erklommen | ||
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| Die Zwei können ordentlich rennen | ||
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| Die Jägerin ... | ||
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| ... | ||
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| ... das Opfer |
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| Picknick | ||
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| Lennox im dicken Mantel |
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| Update | ||
Montag, 30.03.2026 Tag 94 Allmersbach im Tal - Deutschland |
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Nachdem wir uns bei Patricia und Ruben verabschiedet haben, starten wir nach Allmersbach im Tal. Bei einer Werkstatt in Auenwald lassen wir uns beraten, weil wir überlegen unsere Alde-Heizung über Diesel zu betreiben, denn vor allem in Norwegen werden Gastankstellen immer seltener. Von der Werkstatt haben wir über einen anderen Laika Kreos Fahrer erfahren. Das Ganze macht einen guten Eindruck und Anfang Mai wird Friedbert hier runter fahren, um den Ein- /Umbau durchführen zu lassen. Unsere Trittstufe lassen wir dann auch gleich erneuern. Friedbert hat die im Herbst an einem Stein verbeult und so wirklich gut funktioniert die nicht mehr. Anschließend fahren wir gut acht Kilometer nach Allmersbach im Tal zu dem dortigen Stellplatz, warten einen Schneeschauer ab und wandern danach mit den Hunden vier Kilometer bei schönem Sonnenschein. |
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| Wanderung am Nachmittag | ||
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Dienstag, 31.03.2026 Tag 95 Hauenstein - Deutschland |
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Hauenstein ist unser heutiges Ziel. Hier waren wir schon mehrfach und es gibt tolle Wandermöglichkeiten. Wir planen, bis nach Ostern hier zu bleiben. Der Panda wird vom Anhänger geholt und nach dem Mittagessen und einem leichten Schauer starten wir zum ersten Erkundungspaziergang. |
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| Sind wir nun gespazierwandert oder spaziergewandert? |
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| Der größte Schuhe der Welt
im Schuhmusuem in Hauenstein. |
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© Text, Fotos und Gestaltung: Marianne Lütgebüter |
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