Winter 25/26
Frankreich / Spanien
   
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Heute ist der letzte Tag an der Algarve. Ab Morgen geht es wieder Richtung Norden.

Portugal werden wir aber sicher nicht zum letzten Mal bereist haben.

     
   
 

Sonntag, 01.03.2026

Tag 65

Alburfeira - Portugal

 

Am Vormittag fahren wir zum Lidl, weil wir den leckeren Prosecco kaufen wollen, den Renate empfohlen hat und der mir gut schmeckt. Leider ist das Regal leer gefegt.

Nach Mittag machen wir eine letzte Steilküsten Wanderung und anschließend verladen wir den Panda.

Später schauen wir kurz bei Renate und Hans vorbei um "Tschüss" zu sagen. Wir haben uns sehr gefreut, Renate nach so vielen Jahren wiederzusehen und Hans kennenzulernen.

   
 

 
     
Ein letzter Blick von der
Steilküste auf den
Atlantik
 
   
 

Montag, 02.03.2026

Tag 66

Borba - Portugal

 

Es geht wieder Richtung Deutschland.

Heute starten wir recht früh, stoppen unterwegs erst bei einer Gastankstelle und später noch bei einem Lidl, bei dem ich dann auch drei Flaschen Prosecco bekomme.

Gegen halb Drei kommen wir auf dem Stellplatz in Borba an und erwischen gerade noch den letzten freien Platz. Der ist so groß, dass wir den Trailer dran lassen können.

Die heutige Wanderung führt uns durch den Ort, denn sonst gibt es hier keine guten Möglichkeiten.

Mit dem Wetter haben wir während unseres Spaziergangs Glück. Gelegentlich kommt sogar die Sonne raus. Später gibt es mehrere ordentliche Schauer, teils sogar mit Blitz und Donner.

   
 

 
     
     
Impressionen aus Borba
 
   
     
Tay und die Moschusente
 
 

 
     
Skulpturen im Park von Borba
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Skulpturen im Park von Borba
 
   
     

Der 1781 erbaute Bicas-Brunnen

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
 

 
     
Rosmarinhecke
 
 

 
     
Rosmarin
 
 

 
     
 
 

 
     
Die ersten Tropfen kommen.
Kurz danach funkt es ordentlich.
 
   
 

Dienstag, 03.03.2026

Tag 67

Serrejón - Spanien

 

Wir sind wieder in Spanien.

Heute steht Diesel tanken auf dem Plan, was sich irgendwie als schwierig darstellt.

Die erste Tankstelle ist schlicht und ergreifend nicht da. Die zweite ist bei einem Carrefour und ist so niedrig, dass wir mit dem Womo keine Chance haben.

Wir tanken dann bei einer GALP 40 Liter für 1,55 €. Wenig später kommen wir doch tatsächlich an einer Tankstelle vorbei, bei der der Diesel nur 1,34 € kostet. Also machen wir den Tank doch noch voll. Hätten wir das mal nur vorher gewusst.

Der Stellplatz ist das nächste Problem. Um zu bezahlen muss man eine App runterladen. Die Besatzung des Womos, das nach uns kommt, schiebt das Tor einfach auf und fährt drauf.

Der Haken ist, dass man einen Code braucht, um wieder runter zu kommen. Selbst für das Fußgängertor braucht man den Code. Ohne besteht die Gefahr, dass man gar nicht wieder wegkommt.

Wir entscheiden uns dagegen, zumal auch die Gegend uns nicht wirklich zu Begeisterungsstürmen hinreißt.

70 Kilometer später fahren wir in Serrejón auf den Stellplatz und laufen noch eine knapp fünf Kilometerrunde mit den Hunden.

Auf einer Wiese können die Drei 'ne ordentlich Runde toben. Das hat vor allem den Border Mädels gefehlt.

   
 

 
     
Es gibt "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken"
und jetzt auch "Dreifußterrier".
 
     
Nachmittagsspaziergang
 
 

 
     
 
 

 
     
Toberunde(n)
 
 

 
     
 
 

 
     
So langsam merkt man Lennox das Alter doch an.
Inzwischen ist er langsamer als die Border.
 
 

 
     
Una hat beim Rennen
keine Chance mehr gegen Tay.
Die ist inzwischen schneller.
 
 

 
     
 
 

 
     
Den Weg kann man gefühlt bis
ins Unendliche weiterlaufen.
 
 

 
     
 
 

 
     
Tropfnasse Terrier über
das Viehgitter transportieren
 
 

 
     
Die beiden sind dann doch froh,
dass sie wieder Boden unter den Pfoten haben.
 
   
 

Mittwoch, 04.03.2026

Tag 68

Serrejón - Spanien

 

Heute Morgen ist es bedeckt, aber im Laufe des Tages lässt sich die Sonne sehen und sorgt dank der Solarkoffer für volle Batterien.

Am Vormittag laufen wir in den Ort zu dem kleinen Laden, kaufen ein Weißbrot und  Bratwürste und bummeln durch den Ort.

Nach dem Mittagessen geht es in die gleiche Richtung wie gestern. Wir biegen in einen Seitenweg ab, laufen bis zu einem kleinen See und dann wieder zurück.

Die Hunde können fast die ganze Zeit frei laufen, was Una und Tay zum Toben und Rennen ausnutzen.

   
 

 
     
Unsere kleine (große) Süßmaus
 
 

 
     
Malereien an einer Mauer
 
 

 
     
Gekachtelte Holzbänke mit Terriern
 
     
Nachmittagsrunde
 
 

 
     
 
 

 
     
Viel Platz zum Rennen
 
 

 
     
 
 

 
     
Wasserhahnenfuß
 
 

 
     
Border Terrier an Wasserhahnenfuß
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Durst löschen nach dem vielen Toben
 
 

 
     
Die Tobewiese.
Tay ist direkt abgebogen.
 
 

 
     
 
 

 
     
Direkt neben dem Stellplatz ist diese
alte, recht kleine Stierkampfarena.
 
   
 

Donnerstag, 05.03.2026

Tag 69

Venialbo - Spanien

 

Weiter geht es Richtung Norden.

Unterwegs stoppen wir bei einem Lidl oder besser ein paar Hundert Meter dahinter, denn der hat keinen Parkplatz für uns.

In Venialbo lassen wir uns nieder und laufen am Nachmittag sieben Kilometer durch eine schöne Landschaft.

Einige Mandelbäume stehen hier bei fast 800 Höhenmetern kurz vor der Blüte, anderen sind bereits in vollem Blütenkleid.

   
 

 
     
 
 

 
     
Der Talanda führt kaum Wasser.
Morgen soll es ordentlich regnen.
Wir werden den Fluss im Auge behalten.
 
 

 
     
 
 

 
     
Die weiß blühenden Mandelbäme sind noch nicht so weit.
Dieser hier ist der Einzige, der schon fast alle Blüten auf hat.
 
 

 
     
Die Knospen sind noch weitgehend geschlossen
 
 

 
     
 
 

 
     
     
Die rosa Blüten der Mandelbäume
sind schon komplett offen.
 
 

 
     
 
 

 
     
Dieser Mandelbaum gibt alles
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Karnickelbauten - Die Border sind begeistert
 
 

 
     
Historische Steinbrücke über den Fluss Talanda
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción
 
 

 
     
Der Talanda auf der anderen Seite des Stellplatzes
 
   
 

Freitag, 06.03.2026

Tag 70

Venialbo - Spanien

 

Der ganz große Regen ist ausgeblieben.

Das Wetter ist besser als vorhergesagt, allerdings ist es richtig kalt. Unsere Wanderung heute Morgen starten wir bei sechs Grad mit Mütze und Handschuhen.

Den Nachmittag verbringen wir gemütlich im Wohnmobil.

   
 

 
     
 
 

 
     
Es gibt sogar blauen Himmel und
die Sonne lacht auch mal kurz.
 
 

 
     
 
 

 
     
Kuschelstunde auf dem Bett
 
   
 

Samstag, 07.03.2026

Tag 71

Almanza - Spanien

 

Heute fahren wir gut 200 Kilometer bis Almanza.

Einen Einkaufs- und Tankstopp legen wir auf der Strecke ein.

Gegen 12:30 Uhr sind wir auf dem neuen Übernachtungsplatz. Der Platz ist kostenfrei und hat sogar Strom.

Nach dem Mittagessen erkunden wir die nähere Umgebung und haben so einige tierische Begegnungen.

   
 

 
     
 
 

 
     
Rechts und links des Wege stehen Pyrenäeneichen
 
 

 
     
An allen Pyrenäeneichen wachsen diese Flechten
 
 

 
     
 
 

 
     

Das könnte die Spur von einem Dachs sein.

Auf dem Weg finden wir Losung,
die von einem
Iberischen Wolf stammen könnte,
die es hier in der Region gibt.

 
 

 
     
Der Regen kommt näher.
Wir schaffen es so gerade noch trocken ins Womo.
 
 

 
     

Rinder mit ein paar recht jungen Kälbern.
Die Tiere sind nicht eingezäunt.
Theoretisch könnten sie bis zum
Wohnmobil und in den Ort laufen.

Im Hintergrund eine große Schafherde.

 
 

 
     
 
 

 
     
Eine fünfer Gruppe Spanischer Mastiffs
kommt uns kurz vor dem Stellplatz entgegen.
 
 

 
     
Ein Bisschen mulmig wird einem da schon,
wenn man von solchen Brocken umzingelt wird.
Aber sie sind dann doch friedlich und ziehen weiter.
 
 

 
     
Kunst beim Stellplatz
 
 

 
     
 
 

 
     
In dem Nachbau der Kirche von Almanza ist
die Frischwasserversorgung untergebracht
 
   
 

Sonntag, 08.03.2026

Tag 72

Ribadesella - Spanien

 

In der Nacht ist es ordentlich kalt. Der Panda auf dem Trailer ist rundum zugefroren.

Da für morgen Niederschlag vorhergesagt ist, - hier oben auf knapp 1000 Metern wohl als Schnee - ergreifen wir die Flucht ins Tal.

Aber zuerst klettern wir mal auf über 1200 Meter und fahren entlang des Stausees Riaño, der auf ca. 1100 Metern liegt. Das spanische Gebirge Picos de Europa durchfahren wir indem wir der Sella folgen.

Viele, viele Kurven sind zu bewältigen. Ausgerechnet an der engsten Stelle, an der es Felsüberhänge gibt, kommt uns ein Reisebus entgegen.

Die Fahrerin macht Lichthupe, als sie uns sieht. In allen Ländern, in denen wir bisher unterwegs waren, bedeutet das, dass man fahren soll und der anderen wartet. Diese Busfahrerin will aber wohl nur kundgeben, dass sie jetzt dran ist.

Das Problem ist, dass wir aufgrund der Lichtzeichen weitergefahren sind und dann festhängen, denn an der Stelle, an der der Bus steht, gibt es keine Möglichkeit aneinander vorbei zu kommen. Die Busfahrerin schimpft wie ein Rohrspatz, natürlich auf Spanisch.

Durch den unbeleuchteten Tunnel, den wir gerade durchfahren haben, mit dem Trailer rückwärts zu fahren, ist auch nicht wirklich gut machbar.

Am Ende wird rangiert, was die Reifen hergeben und nach etwa einer Viertelstunde passt der Bus mit ein paar Zentimetern Luft an uns vorbei.

Der Stellplatz in Ribadesella ist ein großer Schotterplatz mit einer Entsorgung. Strom gibt es keinen.

Nach der Mittagspause machen wir einen Wanderung Richtung Meer und genießen die Aussicht.

   
 

 
     
     
Eindrücke der Fahrt entlang des Stausees Riaño und durch das Gebirge Picos de Europa
 
 

 
     
Der Stausee liegt im Nebel
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Impressionen unserer kleinen
Wanderung bei
Ribadesella
 
 

 
     
Blick über den Atlantik
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Während wir die Aussicht genießen,
macht Tay Pause
 
 

 
     
 
 

 
     
Una auf ihrem Armlehnenposten
 
 

 
     
Das linke Hinterbein auf der Armlehne, das rechte hängt lässig runter
 
 

 
     
Ein Bein auf der Sitzarmlehne,
das andere auf der Tür.
 
   
 

Montag, 09.03.2026

Tag 73

Sopuerta - Spanien

 

Auch heute fahren wir weiter gen Norden.

Einkaufen und Tanken stehen auch auf dem Plan. Die steigenden Spritpreise merkt man auch in Spanien.

Der Stellplatz in Sopuerta gehört zu Camping Car Park.

Nach dem Mittagessen machen wir einen Spaziergang auf der ehemaligen Eisenbahntrasse Via Verde de los Montes de Hierro.

Später beginnt es zu regnen. Es gewittert sogar.

   
 

 
     
 
 

 
     
Bergbau Denkmal beim Stellplatz
 
 

 
     
Wasserfall an der Trasse
 
 

 
     
Eisenbahntunnel
 
 

 
     
Brücke über den Bach Santana
 
 

 
     
Einsame Rose in einem Garten
 
   
 

Dienstag, 10.03.2026

Tag 74

Sopuerta - Spanien

 

Wir fahren nach Bilbao zu einem Baumarkt.

Friedbert braucht eine Zange, mit der er den Öleinfülldeckel beim Ducato öffnen kann. Der alte Mann schafft das von Hand nicht mehr und das Auto verlangt schon seit einigen Tagen nach Öl.

Der Panda wird noch vollgetankt und beim Lidl kaufen wir etwas Süßkram für mittags.

Nach der Rückkehr machen wir einen kleinen Spaziergang zu den Hornos de Calcinación de Mina Catalina.

Danach wird der Panda wieder verladen, damit wir morgen zeitig starten können.

   
 

 
     
 
 

 
     
Ja, wo wollen sie denn hin, die Tropfen?
 
 

 
     
Die Hornos de Calcinación de Mina Catalina
(Calcinationsöfen der Catalina-Mine)
 
 

 
     
Einer der Öfen, die aus dem
späten 19. Jahrhundert stammen.
 
 

 
     
Blick nach oben
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Die markante, flaschenförmigen Strukturen
bestehen aus Backsteinen und sind heute
als Industriedenkmäler teilweise von
Vegetation überwachsen.
 
 

 
     
 
 

 
     
Lago de la Mina Catalina
 
 

 
     
Abendlicher Ausblick vom Stellplatz
 
   
 

Mittwoch, 11.03.2026

Tag 75

Zumaia - Spanien

 

In Bilbao verfahren wir uns gleich mehrfach. Und so bekommen wir eine Bilbao Rundreise.

In Zumaia sind die Wohnmobilstellplätze (Parkplätze, kein Service) zu klein für uns, aber unmittelbar daneben sind Parkplätze für LKWs. Da es nur für eine Nacht ist, haben wir damit kein Problem.

Nach dem Mittagessen machen wir einen leicht feuchten Spaziergang flussaufwärts entlang des Urola. Der Regen wird heftiger und wir kehren ins Womo zurück.

   
 

 
     
     
Entlang des Urola
 
 

 
     
 
 

 
     
Bei Ebbe legen sich die Boote nieder
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Die Möwen ergreifen die Flucht.
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Das Wrack liegt schon etwas länger da.
 
   
 

Donnerstag, 12.03.2026

Tag 76

Labenne - Frankreich

 

Es geht über die Grenze nach Frankreich.

Bei einem Intermarché halten wir an, weil ich Hundefutter brauche. Leider gibt es kein Fleisch für Tiere. Ich frage nach und bekomme ein Kilogramm Rind- und Kalbfleischabschnitte und die sogar umsonst.

In Labenne fahren wir den Stellplatz an und essen zum Mittag Apfelkuchen, den wir heute Morgen gekauft haben.

Nachdem wir das Auto abgeladen haben, fahren wir zu einer Tierklinik, weil Tay eine Ohrentzündung hat. Wir kommen relativ schnell dran und eine Suspension für die Ohren wird uns mitgegeben.

Nach der Rückkehr geht es endlich zu einem schönen Spaziergang los.

   
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
   
 

Freitag, 13.03.2026

Tag 77

Labenne - Frankreich

 

Am Vormittag klappern wir ein paar Läden wegen Fleisch für die Hunde ab.

Intermarchè bietet das wohl nicht an, beim E.Leclerc hab ich Glück und kann einige Packungen kaufen. Gestern gab es das Zeug umsonst, heute zahle ich 5 € für das Kilo. Das war auch schon mal billiger.

Wir fahren zum Womo, verstauen alles im Kühlschrank und machen eine kurze Mittagspause.

Dann brechen wir zum Strand auf. Wir steigen runter zum Wasser, wandern ein Stück dran längs und wieder hoch zu dem Holzsteg, der über eine lange Strecke durch die Dünen führt.

Nachdem die Hunde am Auto Wasser bekommen haben, laufen wir den Holzsteg in die andere Richtung, bis wir vor einem hohen Sandhaufen stehen.

Zwei Bagger sind damit beschäftigt, den Holzsteg nach dem Winter wieder frei zu legen. Ist schon irre, wieviel Sand da drauf liegt.

Wir fahren zurück zum Stellplatz und verladen den Panda. Es soll viel Regen kommen und so fahren wir morgen weiter.

   
 

 
     
Ein Teil der Kuchentheke beim Intermarché
 
 

 
     
 
 

 
     
Wir blicken über den Atlantik ...
 
 

 
     
... währenddessen hat Tay sich
ein Schattenplätzchen gesucht
 
 

 
     
Relikte aus vergangenen Zeiten.
Hoffentlich kommen sie niemals wieder.
 
 

 
     
 
 

 
     
Dieser Bunker ist fast verschwunden
 
 

 
     
Tay auf der Flucht
 
 

 
     
 
 

 
     
Der Bohlenweg wird ausgebuddelt
 
 

 
     
Tay findet den Sandberg klasse
 
 

 
     
Einen kleinen Teil haben sie schon freigelegt
 
   
 

Samstag, 14.03.2026

Tag 78

Val-des-Vignes - Frankreich

 

Wir verlassen den alten Stellplatz bei Regen und kommen beim neuen bei Sonne an.

Einen Platz, den Trailer unterzubringen, finden wir auf die Schnelle nicht.

Es gibt einen Rasenstreifen auf dem Stellplatz, wo wir ihn abstellen können, also nehmen wir ihn mit drauf. Friedbert muss über den Rasen, um mit dem Trailer um die Kurve zu kommen und hinterlässt eine tiefe Spur.

Die Wiese ist überhaupt nicht befestigt und wir wissen nicht, ob wir den Trailer samt Auto morgen da wieder rausbekommen. Wir lassen ihn dran und parken so, dass wir einen weiteren Stellplatz blockieren.

Friedbert meint, hier ist nix los - wir sind die einzigen hier - und das ist kein Problem.

Am Nachmittag kommt Wohnmobil nach Wohnmobil.   

Wenn jetzt noch sechs kommen, müssen wir sehen, dass wir den Trailer vom Platz bekommen, denn dann steht der auf dem letzten freien Platz.

Das kann ja heiter werden.

Nach der Mittagspause machen wir einen schönen Spaziergang zwischen den Weinfeldern und anschließend noch durch das Dorf. Später beginnt es zu regnen.

   
 

 
     
 
 

 
     
NOCH sind wir allein
 
 

 
     
Spaziergang zwischen den Weinfeldern
 
 

 
     
Tay ist definitiv ein Lauerjäger
 
 

 
     
Schlehe
 
 

 
     
Kriegsdenkmal
 
 

 
     
Korea-Schneeball
 
   
 

Sonntag, 15.03.2026

Tag 79

Saint-Amand-Magnazeix - Bellac - Frankreich

 

Wir fahren 150 Kilometer weiter Richtung Bodensee.

Auf dem Stellplatz in Saint-Amand-Magnazeix lassen wir uns schon um kurz nach 11:00 Uhr nieder.

Am Nachmittag machen wir einen schönen Spaziergang bei herrlichem Sonnenschein. Frisch ist es trotzdem, denn es sind nur 8° und in der letzten Nacht hat es hier sogar gefroren.

Später drehe ich mit Tay noch eine kleine Runde durch den Ort. Der Lütten, die längst größer als Una ist, tut es gut, wenn sie mal alleine unterwegs ist.

Obwohl sie schon wie ein erwachsener Border aussieht, ist sie gerade mal sechs Monate alt.

   
 

 
     
     
Eindrücke rund um Saint-Amand-Magnazeix
 
 

 
     
 
 

 
     
Die Rindviecher genießen auch die Sonne
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Trauerweide
 
 

 
     
Es geht auf Ostern zu
 
 

 
     
Büchertauschmöglichkeit in einer alten Telefonzelle
 
 

 
     
 
 

 
     
Das mit dem Standfoto müssen wir wohl noch üben.
 
   
 

Montag, 16.03.2026

Tag 80

Souvigny - Frankreich

 

Wir tanken für 1,99 € den Ducato voll. Ist hier doch etwas billiger als in Deutschland.

Beim Carrefour kaufen wir ein. Um kurz nach 12:00 Uhr kommen wir beim Stellplatz in Souvigny an und lassen uns dort nieder.

Am Nachmittag erkunden wir den Ort. Nach der Rückkehr backe ich einen Kuchen.

   
 

 
     
     
Rundgang durch Souvigny
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Gewöhnliche Mahonie
 
 

 
     
 
 

 
     
Prieuré Saint-Pierre et Saint-Paul
 
 

 
     
 
 

 
     
Kriegerdenkmal
 
 

 
     
Bronzene Palme der Ehrenlegion
 
 

 
     
 
   
 

Dienstag, 17.03.2026

Tag 81

Montceau-les-Mines - Frankreich

 

Die Fahrt verläuft heute weitgehend im Nebel.

Auf der Strecke geraten wir ungewollt auf einen mautpflichtigen Autobahnabschnitt. Die Ausfahrt, an der wir eigentlich wieder runterfahren wollen, ist wegen einer Baustelle gesperrt und so fahren wir dann unter den Kameras her, die ein hübsches Foto von uns machen.

Nach der Ankunft am neuen Stellplatz ackert sich Friedbert durchs Internet, um zu schauen, wie wir das bezahlen können.

Nach der Mittagspause mit Kuchen erkunden wir den Parc Maugrand, der auf dem Gelände ehemaliger Bergwerksstollen angelegt wurde.

Wir umrunden den kleinen See und schauen uns die Tiere im kleinen Tierpark an. Für Tay ist das alles seeehr aufregend.

   
 

 
     
 
 

 
     
Le Cercle Infini
 
 

 
     

"Der unendliche Kreis" des
Künstlers
Mark de Roover ...

 
 

 
     
... ist aus Dachlatten erstellt worden.
 
 

 
     
 
 

 
     
Das Ding hat was mit den Bergwerksstollen zu tun.
 
 

 
     
Blüten des Eschen-Ahorn
 
 

 
     
Auf der Wiese tummeln sich am
Tage drei Esel und ein Pony.
 
 

 
     
Nachts gesellen sich dann noch Wildschweine dazu.
 
 

 
     
Ich glaube, wir brauchen eine größere Armlehne
 
   
 

Mittwoch, 18.03.2026

Tag 82

Montceau-les-Mines - Frankreich

 

Am Vormittag laufe ich mit Tay eine kleine Übungsrunde.

Nachmittags gehen wir ins Städtle und danach in den Parc Saint Louis.

   
 

 
     
Ein Schotte in Frankreich
 
 

 
     
Über diese Hubbrücke gehen wir in die Stadt
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Olivenbaum in der Fußgängerzone
 
     
Parc Saint Louis
 
 

 
     
 
 

 
     
Pyramide Parc Saint Louis
 
 

 
     
Pyramide Parc Saint Louis
 
 

 
     
Mountenbike-Kids beim Training.
Erst gemütlich bergrunter ...
 
 

 
     
... und dann alles wieder rauf.
 
   
 

Donnerstag, 19.03.2026

Tag 83

Marigny - Frankreich

 

Wir kaufen beim Lidl ein.

An der Gastankstelle, die Friedbert ausgeguckt hat, kommen wir mit dem Gespann nicht an die Tanksäule. Die Zufahrt ist einfach zu eng.

Also weiter zur nächsten Gastankstelle. Da haben wir mehr Glück.

Unterwegs füllen wir noch den Dieseltank für 2,03 €/l.

Auf dem Stellplatz in Marigny sind wir um 13:10 Uhr.

Wir essen zu Mittag, laden anschließend den Panda ab, füllen Frischwasser auf und lassen uns dann auf einem Platz nieder, der groß genug ist, dass wir den Trailer dran lassen und den Panda vor dem Womo parken können.

Anschließend erkunden wir die nähere Umgebung. Wir laufen über den Feldweg zwischen den Wiesen und eine Weile am Lac de Chalain entlang.

   
 

 
     
 
 

 
     
Etwas Wasser läuft seitlich an
unserem Schlauch entlang.
Die Biene nutzt die Gelegenheit,
um ihren Durst zu stillen.
 
 

 
     
Spaziergang zwischen den Wiesen
mit Blick auf den
Lac de Chalain
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Die Mädels haben auf den Wiesen ordentlich getobt
und freuen sich jetzt über den kleinen Bach,
den sie zum Planschen und Weitertoben nutzen.
 
 

 
     
 
 

 
     
     
Am Lac de Chalain
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Tay findet das kühle Nass super
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
   
 

Freitag, 20.03.2026

Tag 84

Marigny - Frankreich

 

Am Vormittag sind wir faul.

Nachmittags fahren wir zu den Cascades du Hérisson, das sind mehrere Wasserfälle. Wir laufen aber nur bis zu dem unteren Wasserfall, dem Cascade de l'Eventail.

Später ist noch Körperpflege angesagt. Duschen und Haare schneiden.

   
     
Impressionen unserer kleine Wanderung
bei den
Cascade de l'Eventail
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
   
 

Samstag, 21.03.2026

Tag 85

Marigny - Frankreich

 

Wir müssen Brot kaufen und der hiesige Supermarkt hat wegen Urlaub geschlossen.

Deshalb fahren wir nach Champagnole, wo mehrere Supermärkte vorhanden sind.

Auf dem Weg dort hin halten wir an und schauen uns Lapiaz de Loulle an. Eine faszinierende Stätte, die die geologische Formation der Karren (Rinnen) veranschaulicht, die durch Regenwasserabfluss im Kalksteinfelsen entstanden ist.

Nächster Halt ist bei der interessanten in 2004 entdeckten Dinosaurier-Fährtenfundstätte Loulle. Fast 1500 Fußabdrücke von 27 verschiedenen Dinosaurierarten wurden dokumentiert.

Beim E.Leclerc kaufen wir Streuselplätzchen fürs Mittagessen und fahren anschließend ein paar Kilometer, damit wir und die Hunde noch etwas Bewegung bekommen.

Oberhalb des Flüsschens La Lemme genießen wir die Sonne. Der Rückweg geht über die Wiese, damit die Hunde rennen und toben können. Una und Tay nutzen die La Lemme zum Planschen, Trinken und Schwimmen.

Auf dem Rückweg stoppen wir beim Lidl und stocken unseren Lebensmittelvorrat etwas auf.

Dann geht es zurück zum Stellplatz und der Panda wird verladen. Morgen soll das Wetter schlechter werden und wir wollen etwas "Strecke" machen.

   
     
Impressionen am Lapiaz de Loulle
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Hier sind die durch das ablaufende Regenwasser
entstandenen "Karren" gut zu erkennen.
 
 

 
     
Die beiden machen das sehr gut und
sind vorsichtig bei den tiefen Rinnen
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Zum Teil sind die Löcher ordentlich tief
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Die Mädels haben noch die Möglichkeit ordentlich zu rennen.
Lennox hält sich da inzwischen ziemlich zurück.
 
     
Dinosaurier-Fährtenfundstätte Loulle
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Größenvergleich - Tay vs. Dinofährte
     
 
 

 
     
Cascade de la Billaude
 
 

 
     
Cascade de la Billaude
 
 

 
     
Cascade de la Billaude
 
     
Spaziergang an der La Lemme
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Farbspektrum der La Lemme
 
 

 
     
 
 

 
     
Die Zwei genießen das kühle Wasser
 
   
 

Sonntag, 22.03.2026

Tag 86

Montbéliard - Frankreich

 

Um 8:30 Uhr sind wir schon unterwegs. Ziel ist Montbéliard, wo wir letztes Jahr schon mal waren.

Die Möglichkeit "billig" zu tanken haben wir bei einem Supermarkt. Für 1,99 € machen wir den Tank voll. Leider geht nicht so wirklich viel rein.

Wir haben Glück, dass unser Platz von letzten Jahr frei ist. Das ist der einzige, auf dem wir Womo und Trailer unterbringen können.

Nach dem Mittagessen laufen wir fast sechs Kilometer am Canal du Rhône au Rhin.

Später gibt es für Tay noch eine Übungsrunde.

   
 

 
     
     
Spaziergang am Canal du Rhône au Rhin
 
 

 
     
Es wäre so schön, wenn der Schiffsname Programm würde.
 
 

 
     
Der Bursche sitzt hinten auf einem der Schiffe
 
 

 
     

Sie blühen als würde es verboten.
Forsythien

 
 

 
     
Spaziergang am Canal du Rhône au Rhin
 
 

 
     
Der Reiher hat es nicht eilig mit der Flucht
 
 

 
     
 
 

 
     
Das Mäuschen ist gar nicht neugierig.
 
   
 

Montag, 23.03.2026

Tag 87

Montbéliard - Frankreich

 

Heute Morgen laufen wir zu einem MaxiZoo, dem französichen Fressnapf. Ich will einen Futterdummy für Tay kaufen.

Beim Betreten des Ladens kommen mir schon Zweifel. Der sieht doch arg übersichtlich aufgeräumt aus und das Teil haben sie natürlich nicht.

Okay, dann holen wir beim E.Leclerc eben eine Apfeltarte für mittags.

Zurück geht es durch den Wissenschaftspark Prés-la-Rose, den wir am Nachmittag ein zweites Mal durchstreifen.

   
 

 
     
 Una: "Ist das da mein Frauchen?"
 
 

 
     
"Aber die ist doch da hinten verschwunden."
Lennox und Una kennen solche Sachen.

Tay weiß nicht so richtig, was sie davon
halten soll und parkt sich auf Friedberts Schuh.
 
   
     
Im Wissenschaftspark Prés-la-Rose
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Ein Teil der riesigen Meridianuhr
 
 

 
     
Es "ostert" im Park
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Kunst im Park
 
 

 
     
 
 

 
     
Den Granitkugelbrunnen nutzt
Tay um ihren Durst zu stillen
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Der Mandarinentenerpel und der Brautentenerpel
mögen sich offensichtlich
 
 

 
     
 
   
 

Dienstag, 24.03.2026

Tag 88

Blumberg - Deutschland

 

Wir machen beim letzten Lidl in Frankreich Halt, um einige französiche Leckereien einzukaufen.

In der Nähe ist ein Laden für Zoobedarf und wir starten einen zweiten Versuch für Tay einen Futterdummy zu bekommen. Diesmal klappt es tatsächlich.

Tay holt sich jede Menge Knuddeleinheiten beim Verkäufer ab.

Wieder in Deutschland steuern wir den Stellplatz in Blumberg an.

Ich kaufe beim Edeka ein und bringe Erdbeerschnitten mit, die wir uns bei Kaffee und Cappuccino schmecken lassen.

Dann geht es über die Wiese neben dem Stellplatz mit den Hunden los. Die Drei nutzen die Gelegenheit um ordentlich zu rennen. Sogar Lennox lässt sich mitreißen.

   
 

 
     
 
 

 
     
Warten, dass es endlich losgeht
 
   
     
Ein ganzes Feld mit Schlitzblatt-Karden
 
 

 
     
 
 

 
     
Große Klette
 
 

 
     
 
   
 

Mittwoch, 25.03.2026

Tag 89

Blumberg - Deutschland

 

Heute ist Schietwetter.

Am Vormittag geht es noch und wir laufen bis zum Bahnhof, wo es ein Eisenbahnmuseum gibt, das allerdings derzeit geschlossen ist. Wir schauen uns dort trotzdem ein wenig um.

Die Mädels können zumindest auf dem Rückweg ordentlich toben.

Den Rest des Tages verbringen wir überwiegend im Womo.

   
  Bilder rund um den Bahnhof  
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Mechanisches Reiterstellwerk von 1866
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
     
 

 
     
Bei Mistwetter aus dem Fenster gucken.
 
   
 

Donnerstag, 26.03.2026

Tag 90

Nenzingen - Deutschland

 

Alles ist weiß, zumindest die Wiesen. Die Straßen sind in Blumberg frei.

Heute fahren wir nach Nenzingen zu unserer ältesten Tochter und Familie.

Wir wollen Erdbeerschnitten mitnehmen. Die bekommen wir erst im zweiten Versuch, denn der Bäckerwagen ist im Schnee stecken geblieben. Dann geht es aber endlich los.

Bereits um 11:00 kommen wir in Nenzingen an, laden den Panda ab und parken unseren Manni an seinem angestammten Platz.

Patricia muss noch im Homeoffice arbeiten und widmet sich nach kurzer Begrüßung wieder ihrem Laptop.

Wir starten zu einem kleinen Spaziergang mit den Hunden, den wir aber kurz halten, denn das Wetter kommt uns in Form von ordentlich Schnee entgegen.

Friedbert holt die Enkelkinder von Schule und Kindergarten ab. Danach vernichten wir den Erdbeerkuchen.

Patricia und Friedbert fahren mit Rieke und Ruben zum Zirkus Alaska, der in Stockach gastiert.

Ich nutze die Zeit und kaufe ein paar nötige Sachen ein, die im Ausland nicht zu bekommen waren.

   
 

 
     
Wenn die Mädels mit Yukon kuscheln
 
   
 
 

 
     
 
 

 
     
Da hinten kommt das Schneegestöber
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Im Garten sieht es freundlicher aus.
 
 

 
     
Schwiegersohn hat ein Haus gebaut.
 
 

 
     
 
   
 

Freitag, 27.03.2026

Tag 91

Nenzingen - Deutschland

 

Der Vormittag ist mit einigen Arbeiten ausgefüllt. Friedbert füllt Wasser auf. Die Dichtung an der Klokassette muss getauscht werden und noch ein paar andere Kleinigkeiten werden erledigt.

Nach dem Mittagessen holt Friedbert zusammen mit Lennox wieder die Kids ab. Die Grundschüler sind von Lennox begeistert und der bekommt diverse Streicheleinheiten.

Schließlich kommt eine der Lehrerinnen zu Friedbert und erklärt, dass auf dem Schulgelände Hunde eigentlich verboten wären. Eigentlich ...

Da das Ganze aber so ruhig und gesittet ablief, hat sie es nur beobachtet und nicht beendet. Die Kinder hatten jedenfalls viel Spaß. Alle haben brav in der Reihe gestanden und gewartet bis sie dran waren. Ein paar haben sich hinten wieder angestellt.

Währenddessen wandere ich mit den Mädels durch die Felder. Nach sechseinhalb Kilometern mit viel Toben sind die Zwei denn auch einigermaßen müde.

Später bekommen sie noch die Gelegenheit im Garten zu rennen, was beide auch ausgiebig tun. Sehr zur Freude der Nachbarn, denn Una bellt ununterbrochen, wenn sie hinter Tay herrennt.

   
     
Wanderung am Nachmittag
 
 

 
     
Hinweg ...
 
 

 
     
... Rückweg
 
 

 
     
Viel Platz zum Rennen und Toben
 
 

 
     
Anbau von Rollrasen
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Tay sind die Kälber nicht so ganz geheuer.
 
 

 
     
Wenn wir näher dran gehen,
ist Tay den Kälbern aber auch nicht geheuer.
 
   
 

Samstag, 28.03.2026

Tag 92

Nenzingen - Deutschland

 

Wir fahren am Vormittag nach Stockach. Auf dem Rückweg halten wir beim Womo-Händler an und stöbern ein Wenig.

Der Hymer Cross Over mit Allrad ist schon ein Traum, aber uns ist der zu klein. Also bleibt es bei unserem Manni.

Nach dem Mittagessen laufen wir einen Teil meiner Runde von gestern. Dieses Mal sind Patricia, Friedbert und die Enkel dabei. Andreas ist mit ein paar Kumpels in Liechtenstein zu einer Skiwanderung.

   
 

 
     
Bei dem Wetter ist am "Plauderbänkle"
nicht gerade die Hölle los.
 
 

 
     
Achtung!!
Freilaufende Hunde, Kinder und Opas.
 
   
 

Sonntag, 29.03.2026

Tag 93

Nenzingen - Deutschland

 

Der Vormittag verläuft recht faul.

Kurz vor Mittag starten wir zu einer knapp sechs Kilometer Wanderung. Heute sind alle dabei. Unterwegs gibt es eine Picknickpause mit Mohnstriezel und Tee.

Später verladen wir den Panda, denn morgen verlassen wir unsere Kinder wieder. Rieke und Ruben helfen dem Opa tatkräftig das Auto auf dem Trailer zu sichern.

Andreas schmeißt zum Abendessen leckere Hamburger auf den Grill.

   
 

 
     
Ausblick während der Wanderung
 
 

 
     
Blick auf Nenzingen
 
 

 
     
In der anderen Richtung
sieht man den
Hohenhewen
 
 

 
     
Im Hintergrund liegt der Bodensee
 
 

 
     
Gipfel erklommen
 
 

 
     
Die Zwei können ordentlich rennen
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
Die Jägerin ...
 
 

 
     
...
 
 

 
     
... das Opfer
 
 

 
     
Picknick
 
 

 
     
Lennox im dicken Mantel
 
   
 
Update
 
   
 

Montag, 30.03.2026

Tag 94

Allmersbach im Tal - Deutschland

 

Nachdem wir uns bei Patricia und Ruben verabschiedet haben, starten wir nach Allmersbach im Tal.

Bei einer Werkstatt in Auenwald lassen wir uns beraten, weil wir überlegen unsere Alde-Heizung über Diesel zu betreiben, denn vor allem in Norwegen werden Gastankstellen immer seltener.

Von der Werkstatt haben wir über einen anderen Laika Kreos Fahrer erfahren. Das Ganze macht einen guten Eindruck und Anfang Mai wird Friedbert hier runter fahren, um den Ein- /Umbau durchführen zu lassen.

Unsere Trittstufe lassen wir dann auch gleich erneuern. Friedbert hat die im Herbst an einem Stein verbeult und so wirklich gut funktioniert die nicht mehr.

Anschließend fahren wir gut acht Kilometer nach  Allmersbach im Tal zu dem dortigen Stellplatz, warten einen Schneeschauer ab und wandern danach mit den Hunden vier Kilometer bei schönem Sonnenschein.

   
 

 
   
     
Wanderung am Nachmittag
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
 

 
     
 
   
 

Dienstag, 31.03.2026

Tag 95

Hauenstein - Deutschland

 

Hauenstein ist unser heutiges Ziel. Hier waren wir schon mehrfach und es gibt tolle Wandermöglichkeiten.

Wir planen, bis nach Ostern hier zu bleiben.

Der Panda wird vom Anhänger geholt und nach dem Mittagessen und einem leichten Schauer starten wir zum ersten Erkundungspaziergang.

   
 

 
   
 

 
     
Sind wir nun gespazierwandert
oder spaziergewandert?
 
 

 
   
 

 
     
Der größte Schuhe der Welt im
Schuhmusuem
in
Hauenstein.
 
     

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ZUR TOUR VON LENNOX UND UNA

 
   
     

© Text, Fotos und Gestaltung: Marianne Lütgebüter