Winter 25/26
Frankreich / Spanien
   
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Und schon ist der Januar Geschichte. Gut zwei Monate haben wir noch vor uns, bis zuhause wieder die ersten Termine anstehen.

     
   
 

Sonntag, 01.02.2026

Tag 37

Villanueva de los Castillejos - Spanien

 

Es ist heute wieder mal ziemlich nass.

Nach Mittag erwischen wir eine trockene Phase, fahren ein paar Kilometer, um uns dann gegen die von Friedbert ausgesuchte Strecke zu entscheiden, denn die ist sowas von matschig...

Statt dessen nehmen wir den Weg, der auf der anderen Straßenseite reingeht. Der ist zumindest weitgehend begehbar.

Nach der Rückkehr wird der Panda verladen, denn morgen wollen wir nach Portugal.

   
 

 
     
Die Steinplatten sind hauchdünn und so weich,
dass man sie zu Staub, im Moment eher Matsch,
zerreiben kann.
 
 

 
     
Genug Tobefläche für die Klobürsten
 
   
     
 
 

 
     
Dunkelbraune Hundskamille
 
   
     
Auf der ganzen riesigen Fläche gibt es nur diese eine
Ansammlung von der
Dunkelbraunen Hundskamille
 
   
     
 
   
     
Stechende Binse
 
   
     
Wo ist nur mein süßer, kleiner Welpe hin.
Der war doch erst gestern noch 'zwei Hand voll Hund'.
 
   
     
Mit ihren Klebeöhrchen sieht sie besonders süß aus
 
   
 

Montag, 02.02.2026

Tag 38

Castro Marim - Portugal

 

Heute Morgen gegen 6:00 Uhr ist in Spanien Land unter.

Der Regen haut waagerecht gegen das Wohnmobil und der Wind lässt es schaukeln, dass man seekrank werden kann. Bis zum Hundelüften ist es glücklicherweise wieder trocken.

Wir koppeln den Trailer an und starten nach Portugal. In Spanien wird noch beim Lidl eingekauft und Gas getankt.

Auf dem Stellplatz in Castro Marim (10 € all inclusiv) lassen wir uns nieder.

Nach dem Mittagessen starten wir zu einer trockenen, aber ziemlich windigen vier Kilometer Wanderung.

Viel länger hätte die auch nicht sein dürfen, denn kaum sind wir im Womo geht es schon wieder los mit dem Regen.

   
   
     
   
     
   
     
Größenvergleich
Kaktus vs. Terrier
 
   
     
Frucht der Kaktusfeige
 
   
     
 
   
     
Das erste blühende Mandelbäumchen
 
   
     
Nickender Sauerklee
 
   
     
Wasser gibt es unterwegs mehr als genug
 
   
     
Spanischer Lavendel
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Unterwegs gibt es vor lauter Toben richtige Sauforgien.
Zurück am Womo folgen dann die Pinkelorgien.
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Vier Kilometer und ordentlich toben mit Una.
Danach ist die Maus dann doch mal müde.
Lange hält das allerdings nicht vor.
 
   
     
Blick auf den Stausee Albufeira de Odeleite
 
   
     
Abendlicher Blick auf den
Stausee
Albufeira de Odeleite
 
   
 

Dienstag, 03.02.2026

Tag 39

Castro Marim - Portugal

 

Die Sonne scheint.

Wir fahren gut drei Kilometer an den Stausee Albufeira de Odeleite. Sechs Kilometer wandern wir bei herrlichem Sonnenschein. In windgeschützten Bereichen ist sogar T-Shirt Wetter.

Nach der Rückkehr zieht es sich langsam zu. Ich laufe mit Tay am Nachmittag noch eine Weile. Wichtig ist das Training mit Fremdhundebegegnungen. Da hat sie noch viel zu lernen.

Später schmeißen wir noch mal eine Waschmaschine an und dann beginnt es auch zu regnen.

   
  Ausblicke auf unserer Wanderung  
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Es ist ja nun nicht so,
dass Tay nichts trinken konnte.
 
   
     
 
   
     
Lack-Zistrose
 
   
 

Mittwoch, 04.02.2026

Tag 40

Castro Marim - Portugal

 

Der heutige Tag ist überwiegend verregnet. Wir nutzen das Mistwetter, um einkaufen zu fahren.

Beim Lidl und einem weiteren Supermarkt decken wir uns mit allem mal wieder Nötigen ein.

Nach der Rückkehr laufen wir eine kleine Runde mit den Hunden vom Womo aus. Auch hier fängt es nach kurzer Zeit wieder an zu regnen.

Dann testen wir die Dusche des Stellplatzes. Alt, aber funktionsfähig und vor allem mit heißem Wasser.

   
   
     
Das ist ja mal ein interessanter Offroader
 
   
     
Trüber und feuchter Ausblick auf der Hunderunde
 
   
     
Der Rosmarin blüht
 
   
 

Donnerstag, 05.02.2026

Tag 41

Castro Marim - Portugal

 

Fast den ganzen Tag Sonne, aber es ist auch stürmisch. Wenn der Regen kommt, dann blitzschnell.

Zwischen Sonnenschein und einem ordentlichen Guss vergehen nur ein paar Minuten.

Am Vormittag wandern wir vom Womo aus eine schöne Runde. Zum Glück bleibt es in der Zeit trocken.

Nach Mittag gehe ich noch mit Tay los, um einige Übungen zu machen. Der Wechsel zum Regen geht so schnell, dass ich es nur nass zurück ins Womo schaffe, obwohl ich gerade mal 100 Meter weit weg war.

   
   
     
Tay, viereinhalb Monate alt
 
   
     
Wasser gibt es wieder genug
 
   
     
 
   
     
Stamm einer Korkeiche
 
   
     
 
   
     
Mandelbäumchen
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Blüte der Lack-Zistrose
 
   
     
 
   
     
Johannisbrotbaum
 
   
     
 
   
     
Im Gänsemarsch den Berg hinauf
 
   
     
Im Hintergrund der Guadiana

Der Fluss entspringt in Spanien, ist 742 km
lang und bildet in zwei Bereichen die Grenze
zwischen Spanien und Portugal.
 
   
     
Blick auf den Stellplatz
 
   
 

Freitag, 06.02.2026

Tag 42

Castro Marim - Portugal

 

Am Vormittag ist sonniges Wetter, das wir direkt für eine Wanderung nutzen, denn am Nachmittag soll der Regen kommen.

Wir laufen immer weiter, bis wir eine guten Ausblick auf den Rio Guadiana haben, der ziemlich viel Wasser führt.

Ich hab gerade die Geschirre und Leinen abgespült und bin wieder im Wohnmobil als es zu schütten beginnt.

Am Nachmittag starten wir noch einen zweiten Versuch einer kleinen Wanderung, brechen aber wegen der extrem dunklen Wolken ab.

Diesmal lässt der Regen allerdings auf sich warten, weil der Wind plötzlich nachlässt und die Wolken fast zum Stillstand gekommen sind.

   
   
     
 
   
     
Mandarinen Plantage
 
   
     
Rio Guadiana
 
   
     
Rio Guadiana
 
   
     
Bis runter ans Ufer gehen wir nicht,
sondern drehen hier wieder um.
Es ist für Tay auch mehr als genug.
 
   
     
Montpellier-Zistrose
 
   
     
Der Sauerklee nickt uns auch wieder zu.
 
   
 

Samstag, 07.02.2026

Tag 43

Castro Marim - Portugal

 

Regen, Regen, Regen ...

Deshalb beglücken wir am Vormittag Aldi und Lidl in Villa Real de Santo António.

Ich nutze das Regenwetter um einen Kuchen zu backen. Nach Mittag hört es tatsächlich auf zu regnen und es kommt sogar mal die Sonne raus.

Alle die einen Hund haben, stürzen aus dem Wohnmobil. Die Regenpause muss man schließlich nutzen.

Während Lennox mit Regenmantel unterwegs ist, nutzen die Mädels jedes Wasserloch um durchzutoben.

Wir sitzen wieder im Wohnmobil und die Sonne kommt doch tatsächlich noch mal so richtig raus.

Das müssen wir ausnutzen, starten zu einer zweiten Wanderung und genießen die Aussichten über die weite Landschaft.

Insgesamt kommen wir heute auf fünfeinhalb Kilometer. Das hätten wir heute Morgen nicht gedacht.

   
   
     
Gestern konnten wir da noch rüber,
heute ist für UNS hier Ende des Weges.
 
   
     
Die Mädels haben aber ordentlich
Spaß beim Toben im Wasser.
 
   
     
Bevor es wieder ins Womo geht,
ist eine Rundumreinigung nötig.
 
     
Ausblicke am späten Nachmittag
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Mal wieder der Blick zum Guadiana
 
   
     
Ganz schön breit ist der Guadiana.
 
   
 

Sonntag, 08.02.2026

Tag 44

Castro Marim - Portugal

 

Heute Morgen scheint die Sonne.

Wir brechen schon zeitig auf, fahren neun Kilometer und wandern mal an einer anderen Stelle. Die Wege ab Stellplatz haben wir schon alle durch.

Nach der Rückkehr gibt es Kuchen und später ziehen wir noch mal von hier aus los.

Nicht lange nachdem wir wieder im Womo sind, beginnt es mal wieder zu regnen. Wobei wir nicht meckern wollen. Hier ist im Vergleich zu anderen Bereichen in Portugal noch ziemlich gutes Wetter.

Friedbert hat gestern gelesen, dass innerhalb von drei Tagen mehr Wasser aus den portugisichen Stauseen abgelassen wurde, als der Jahresbedarf von ganz Portugal ist.

   
     
Ausblicke von unserer morgendlichen Wanderung
 
   
     
 
   
     
Der Torre de Aspa,
eine historische Landmarke in der
Algarve
 
   
     
Am anderen Ufer des Guadiana liegt Spanien
 
   
     
Ein Feuer hat diesen Baum zerstört.
Unten treibt er allerdings wieder aus.
 
   
     
Blüten der Gold-Akazie
 
   
     
Gold-Akazie
Auch hier ist der eigentlich Stamm tot.
 
   
     
Blick der Spanien
 
   
     
Hier ist es richtig grün
 
   
     
Alte Windmühle
 
   
     
Lack-Zistrose
 
   
     
 
   
 

Montag, 09.02.2026

Tag 45

Castro Marim - Portugal

 

Wir wandern vormittags eine kleine Runde.

Nach der Rückkehr werden Vorbereitungen für die Abfahrt morgen getroffen, Wasser tanken, Panda verladen.

Nachmittags laufen wir eine weitere kleine Runde.

Insgesamt ist das Wetter heute bescheiden.

   
   
     
Una hat Tay im Schwitzkasten, damit die
beim Ohrensauberlecken auch still hält.
 
   
     
Ausblick vom Wohnmobil
 
   
 

Dienstag, 10.02.2026

Tag 46

Albufeira - Portugal

 

Es geht weiter.

Der erste Versuch an einer Autobahntankstelle Gas zu tanken scheitert. Man will uns nichts verkaufen. Der zweiter Versuch bei einer kleinen Tankstelle klappt dann aber.

Wir fahren weiter nach Albufeira, wo wir um kurz nach Elf angekommen.

Bei der Einfahrt fallen mir eine Frau mit einem Hund auf. Bei genauerem Hinsehen erkenne ich Renate mit ihren Border Terrier Hunter.

Wir haben Glück und bekommen einen "Warteplatz" ohne Strom. Wenn wir noch mal Glück haben, können wir morgen (oder übermorgen) auf einen Platz mit Strom umziehen.

Wir laden den Panda ab und Friedbert verfrachtet mit zwei Männern vom Stellplatz den Trailer auf einen dafür vorgesehen Platz.

Nach dem Mittagessen erkunden wir den Strand und die Sandsteinfelsen Praia da Falésia.

   
   
     
Eindrücke von den
Sandsteinfelsen Praia da Falésa
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Unten am Strand konnten sie toben.
Hier oben auf der Steilküste bleiben sie an der Leine.
 
   
     
 
   
     
Der Blick in Richtung Landesinneres
 
   
     
 
   
     
Wenn jemand länger bleibt.
 
   
 

Mittwoch, 11.02.2026

Tag 47

Albufeira - Portugal

 

Bereits um kurz nach neun Uhr können wir auf einen Platz mit Strom wechseln, was wir dann auch sofort tun.

Vormittags meldet sich Renate, ob wir zusammen 'ne Runde mit den Hunden laufen wollen. Klar, wollen wir.

Kurz nach Mittag rückt sie zusammen mit Almut, einer anderen Wohnmobilistin, und Hunter an.

Es geht runter an den Strand und wir laufen unten die selbe Strecke wie gestern. Der Rückweg verläuft etwas anders.

Im Anschluss an die Wanderung kaufen wir ein und laufen danach noch mal zum Strand. Dieses Mal in die andere Richtung und das sogar bei Sonne.

Jetzt können Una und Tay ordentlich toben. Heute Morgen ging das leider nicht, weil Una Hunter zum Fressen gern hatte und deshalb an der Leine bleiben musste.

   
     
Noch mehr Eindrücke der Praia da Falésa
 
   
     
 
   
     
Blick über den Atlantik
 
   
     
Die Zwei haben ordentlich Spaß
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
 

Donnerstag, 12.02.2026

Tag 48

Albufeira - Portugal

 

Absolut tolles Wetter ist heute.

Am Vormittag machen wir eine knapp fünf Kilometer lange Wanderung am Strand entlang. Einen Aufstieg weiter als gestern steigen wir wieder nach oben. Zurück geht es über die Steilküste.

Auf dem Rückweg biegen wir zum Tante-Emma-Laden ab und bringen für mittags Brötchen mit, die dann in der Sonne vernichtet werden.

Nachmittags drehen Renate, Almut und ich mit Hunter und Tay noch die kleinere Strandrunde.

Unsere Giftzwergin muss mit Lennox und Friedbert eine Runde drehen.

Später sitzen wir noch eine Weile zusammen mit Almut bei Renate und Hans, wo Friedbert inzwischen aufgeschlagen ist.

   
     
Vormittagsrunde
 
   
     
Auf Holzstegen zum Strand
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Manchmal müssen wir vor dem Wasser flüchten.
 
   
     
 
   
     
T-Shirt Wetter
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Wieder oben auf der Steilküste
 
   
     
Da geht es ganz schön tief runter
 
   
     
 
     
Nachmittagsrunde
 
   
     
 
   
     
Der 14jährige Hunter
 
   
     
 
   
     
 
   
 

Freitag, 13.02.2026

Tag 49

Albufeira - Portugal

 

Heute ist das Wetter ziemlich durchwachsen.

Vormittags kaufen wir nach einer Hunderunde über die Steilküste ein.

Ab Mittag regnet es immer wieder mal und so starten wir erst am späten Nachmittag zu einer zweiten Steilküstenhunderunde.

   
     
Ausblicke von unseren Steilküstenhunderunden
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Tay am Abgrund
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
 

Samstag, 14.02.2026

Tag 50

Albufeira - Portugal

 

Die Sonne lacht.

Am Vormittag trimme ich Una. Nachdem 60 Gramm Wolle runter sind, wirkt sie ziemlich mickrig neben Tay.    

Nach Mittag fahren wir einige Kilometer um einen anderen Bereich der Algarve zu erkunden.

Der Parkplatz ist beim Praia de São Rafael, wir gehen runter zum Strand, der allerdings ziemlich belebt ist, weshalb alle Hunde angeleint bleiben.

Wir lassen den Praia dos Paradinha unterhalb liegen und wandern oben auf der Steilküste, bis uns Wasser den Weg versperrt.

Den Praia dos Arrifes, einen kleinen malerisch in Felsen eingebetteten Sandstrand, besuchen wir auch noch. Hier bleiben wir nur kurz, denn Hunde sind nicht erlaubt.

Auf dem Rückweg legen wir einen kurzen Stopp beim Lidl ein. Heute Abend gibt es Fertigpizza, denn wir sind spät dran und wollen auch noch duschen.

   
     
Impressionen von der Algarve
 
   
     
Paira de São Rafael
 
   
     
Paira de São Rafael
 
   
     
Paira de São Rafael
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Abgrund-Tay
 
   
     
 
   
     
Abgrund ohne Tay
 
   
     
 
   
     
Glatthaar-Border
 
   
     
Tay - In drei Tagen wird sie fünf Monate alt.
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Ganz links auf dem Felsen trocknet ein Kormoran seine Flügel.
 
   
     
 
   
     
Praia dos Arrifes
 
   
     
 
   
 

Sonntag, 15.02.2026

Tag 51

Albufeira - Portugal

 

Am Vormittag backe ich einen Kuchen, weil wir uns mit Renate, Hans und Almut zum Kaffeetrinken treffen wollen.

Am Nachmittag fahren wir zum Praia dos Paradinhas.

Die Wanderung ist leider nach nicht allzu langer Strecke zu Ende, weil der Weg nicht mehr vorhanden ist. Da ist alles abgerutscht und kein Durchkommen mehr.

Wir drehen um und laufen noch ein Stück über die Strandpromenade in die andere Richtung.

Es gibt an der Promenade einen Eisstand und wir bekommen Lust drauf. Die vergeht uns bei dem Preis von 3,50 € pro Bällchen allerdings, zumal das Eis nicht wirklich verlockend aussieht.

Kurzerhand entscheiden wir, beim Aldi anzuhalten und dort einen großen Pott Vanille-Schoko-Pistazien-Eis zu kaufen. Das kostet mit 3,39 € weniger als eine Kugel am Stand.

Nach der Rückkehr kommt da noch kräftig Sahne und ordentlich Eierlikör drauf und ist dann saulecker.

   
     
Impressionen vom Praia dos Paradinhas
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Tay und der Atlantik
 
   
     
"Da kommt das Wasser. Ich geh mal lieber."
 
   
     
"Huch das kommt jetzt aber schnell."
 
   
     
"Nix wie weg."
 
   
     
"Breeeems,
von der anderen Seite kommt auch was.
Hiiilfe."
 
   
     
 
   
     
Zum Teil ist es sehr eng.
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Die Mädels beherrschen das "Hinter"-Gehen besser als Lennox,
der das schon seit über 13 Jahren kennt.
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Da ist unser Weg zu Ende.
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Das Mäuschen ist ausgesprochen neugierig
 
   
     
Una macht Pause
 
   
     
 
   
     
Erst das Eis ...
 
   
     
... dann eine Gassirunde mit Tay.
 
   
     
Hinter dem Kiefernwäldchen liegt der Stellplatz
 
   
 

Montag, 16.02.2026

Tag 52

Albufeira - Portugal

 

Kurz vor Mittag treffe ich mich mit Renate und wir laufen mit Hunter und Tay eine kleine Runde. Friedbert quatscht in der Zeit mit Hans.

Nach Mittag fahren wir diesmal gut 30 Kilometer bis Benagil. Von da geht es noch ein paar Kilometer weiter.

Wir parken und laufen über die Felsen und genießen die Sonne und die herrliche Aussicht.

   
     
Aus- und Einblicke unserer heutigen Wanderung
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Kleiner idyllischer Bandestrand
Praia de Carvalho
 
   
     
Der Zugang zum Badestrand
 
   
     
Da kommt die Treppe raus
 
   
     
Die Sitzgelegenheit in der Wand ist wohl
nur der Nobelgesellschaft vorbehalten,
denn da ist ein Tor vor dem Zugang.
 
   
     
Mit den Booten kann man sich die Höhlen
von der Wasserseite aus ansehen.
 
   
     
Inzwischen ist Una die kleine "Große Schwester"
und Tay die große "Kleine Schwester".
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
 

Dienstag, 17.02.2026

Tag 53

Albufeira - Portugal

 

Der Himmel ist bedeckt. Die Sonne lässt sich heute Vormittag nicht wirklich sehen.

Wir machen direkt nach dem Frühstück eine Strandwanderung von 5,6 Kilometern.

Am Nachmittag wandern wir mit Tay und unserem Kuchen über den Stellplatz rüber zu Renate und Hans. Almut und Claudia, eine weitere Mobilistin, sind auch schon da.

Hans hat Kaffee gekocht und so wird bei Kaffee und Kuchen ausgiebig geklönt. Zur Freude aller sogar bei Sonnenschein.

Tay freut sich über Hunters Gesellschaft und am Ende ist die Kaffeekanne leer und der Kuchen vernichtet.

Nachdem wir unseren Kram im Womo abgeladen haben, gibt es für die Hunde eine schöne Runde in der Abendsonne.

   
     
Morgendliche Strandwanderung
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Spuren im Sand
Links Una, rechts Tay.
Die Abdrücke sind doch etwas größer.
 
   
   
   
     

Sandkuchen mit Blaubeeren
oder
Blaubeeren mit Sandkuchen?

 
   
     
Abgrund-Tay mal wieder in Aktion.
Da geht es knapp 40 Meter senkrecht in die Tiefe.
 
   
     
 
   
 

Mittwoch, 18.02.2026

Tag 54

Albufeira - Portugal

 

Heute Morgen fahren wir nach Quarteira zu dem berühmten Zigeunermark.

Dort gibt es ein breites Sortiment an Kleidung, Schuhen, Lederwaren, Handtaschen und lokalen Produkten. Viele Sachen sind aus Kork angefertigt.

Wir drehen zwei Runden über den Markt und treffen Renate, Hans und Hunter. Auf der Rückfahrt halten wir kurz beim Lidl.

Nach dem Mittagessen fahren wir ein paar Kilometer und laufen in einem Feuchtgebiet. Da es heute mal wieder von oben feucht wird, ist die Strecke nicht allzu lang.

   
   
     
 
   
     
An diesem Stand ist fast alles aus Kork gefertigt
 
   
     
 
   
     
Basecaps, ...
 
   
     
... Hüte
 
   
     
... und Taschen aus Kork
 
   
     
 
   
     
Namensbändchen
 
   
     
Hier ist alles aus Leder
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Schlüppis gibt es auch.
 
   
     
Buchstabensuppe mit Rädern
 
     
Kleine Runde durchs Feuchtgebiet
 
   
     
Weihnachts-Narzisse
 
   
     
 
   
     
Mittleres Immergrün
 
   
     
Disteln gibt es hier reichlich
 
   
 

Donnerstag, 19.02.2026

Tag 55

Albufeira - Portugal

 

Vormittags laufen wir die Strand-Steilküsten-Runde. Heute ist topp Wetter und es ist schon richtig was los am Strand.

Den Nachmittag verfaulenzen wir gemütlich in unseren Campingstühlen vor dem Womo.

   
     
Strandwanderung
 
   
     
Heute keinen Freilauf für die Mädels.
Die könnten beim Toben jemanden zu Fall bringen.
 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
   
     
Käse mit Schokolade
Logisch, dass Friedbert den kauft.
Er schmeckt sogar, ist aber nicht der "Burner".
 
   
     
Die Mädes chillen
 
   
     
Pöppes in der Sonne, Kopf im Schatten
 
   
     
Die eine hat es sich bei
Herrchen bequem gemacht ...
 
   
     

Die andere liegt bei mir.

Lennox ist im Womo.
Der fühlt sich dort wohler.

 
   
 
Update
 
   
 

Freitag, 20.02.2026

Tag 56

Albufeira - Portugal

 

Auf dem Weg nach Lagos stoppen wir bei der Tierklinik in Albufeira.

Tays obere Fangzähne im Milchgebiss drücken die bleibenden Zähne nach vorne und sorgen für eine Zahnfehlstellung, wenn da nichts unternommen wird.

Deshalb werden die nächste Woche gezogen, denn die sitzen noch so fest, dass nicht damit zu rechnen ist, dass die in Kürze ausfallen.

Der nächste Stopp ist beim Lidl, wo wir Kokos- und Nussgebäck für mittags mitnehmen. Dann geht es weiter nach Lagos.

Auf dem Parkplatz trifft uns das Unglück in Form eines Holzpollers, den Friedbert beim rückwärts Einparken nicht gesehen hat. Es gibt einen ordentlich Bums und das untere Teil der Stoßstange hat eine nicht zu verachtende Delle.

Kurz danach kommt ein Anruf von Renate, ob wir sie abholen können. Hans hat versehentlich Diesel statt Benzin in seine Ente gepackt, die dann liegen geblieben und jetzt per Abschlepper auf dem Weg in die Werkstatt ist.

Ist wohl nicht der Tag unserer Männer.

Leider können wir sie nicht abholen und so nehmen sie ein Taxi zurück zum Stellplatz.

Wir vernichten den Süßkram und wandern wir über die Klippen. Die Aussichten sind gigantisch und es gibt wieder eine wahre Bilderflut.

Nachdem wir auf dem Stellplatz zurück sind und noch bei Renate und Hans vorbeischauen, um uns kurzzuschließen, wie es mit den Autos weitergehen soll, erfahren wir von Almut, dass die Altstadt von Lagos sehenswert sein soll. Dann werden wir da wohl noch mal hinfahren müssen. 

Gegen sechs Uhr ruft Renate an, dass die Ente fertig ist. Friedbert fährt Hans da hin und fragt dann gleich, ob die Werkstatt unseren Panda ausbeulen kann.

Das Abholen der Ente gestaltet sich recht schwierig, denn die Adresse, die Hans bekommen hat, kennt keins der Navis. Also suchen die beiden so lange, bis sie die Ente irgendwo stehen sehen.

Den Panda kann der Schrauber nicht ausbeulen, gibt Friedbert aber die Adresse einer Werkstatt, wo das gemacht werden kann. Die hat aber erst am Montag wieder geöffnet.

   
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Auf den Fotos sieht das gar nicht so krass aus,
aber hier geht es knapp 50 Meter runter.

 
   
     
 
   
     
Die Kormorane haben es sich gemütlich gemacht.
 
   
     
 
   
     
 
     

Hier geht es zu den weiteren Monatsberichten

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ZUR TOUR VON LENNOX, UNA UND TAY

 
   
     

© Text, Fotos und Gestaltung: Marianne Lütgebüter